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		<title>MeinWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:Astrid93G83</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrid93G83: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrid93G83</name></author>	</entry>

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		<title>Woran erkennt man gute Schiebetüren ohne Baustelle?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrid93G83: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Nische unter dem Altbau-Fenster ist oft die größte Wärmebrücke im ganzen Raum. Die Wand ist dort nur halb so dick wie im übrigen Mauerwerk, und genau…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nische unter dem Altbau-Fenster ist oft die größte Wärmebrücke im ganzen Raum. Die Wand ist dort nur halb so dick wie im übrigen Mauerwerk, und genau dahinter sitzt der Heizkörper. Die Folge: Ein Teil der erzeugten Wärme wandert nicht in den Raum, sondern direkt nach draußen. Wer das ignoriert, heizt gegen den Putz an – und wundert sich über hohe Verbrauchswerte bei gleichzeitig kalter Fensterbank.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine laute Wohnungstür ist kein unabänderliches Schicksal. Bevor Sie über einen teuren Türaustausch nachdenken, lohnt sich der Blick auf die Schwachstellen: den Spalt zwischen Türblatt und Zarge. Hier entweicht nicht nur Wärme, sondern auch Schall. Mit handelsüblichen Dichtungsprofilen aus Gummi oder Schaumstoff lassen sich die meisten Fugen wirksam verschließen. Wichtig ist die richtige Messung: Prüfen Sie an mehreren Stellen die Spaltbreite, da Türen selten exakt gerade hängen. Kleben Sie das Profil erst nach einer gründlichen Reinigung der Kontaktfläche mit Entfetter – Staub und Fettreste sind die häufigste Ursache, warum die Dichtung nach kurzer Zeit wieder abfällt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vorhänge sind mehr als nur Deko. Sie steuern Licht, Wärme, Akustik und Privatsphäre – und das in Mietwohnung wie Eigenheim. Doch wer einfach loses kauft, ärgert sich später über Zugluft, Lärm oder neugierige Blicke. Die gute Nachricht: Mit etwas Vorbereitung schaffen Sie in jedem Raum optimale Bedingungen, ohne viel Geld auszugeben. Der Schlüssel liegt in der richtigen Planung von Aufhängung, Stoffdichte und Anbringung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer in einer Mietwohnung wohnt oder einfach keine Lust auf Staub und Bohrlärm hat, steht oft vor der Frage, wie sich Räume flexibel trennen lassen. Schiebetüren und Raumteiler sind dafür ideal – sie brauchen keine feste Wand, keinen Estrich und keinen Elektriker. Trotzdem gibt es einige Punkte, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, bevor man den ersten Schiebemechanismus montiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Messen Sie daher immer die komplette Fensternische, nicht nur das Glas. Bei einer Deckenmontage der Schiene erhöht sich die Dämmwirkung, weil sich eine Luftschicht zwischen Stoff und Fenster bildet – diese wirkt wie ein Puffer. Ein typischer Fehler ist, Vorhänge zu schmal zu wählen. Nehmen Sie mindestens das Doppelte der Fensterbreite an Stoff, besser das Zweieinhalbfache. Nur so entstehen volle Falten, die auch tatsächlich abdecken. Bei Schiebetüren oder großen Panoramafenstern planen Sie die Schiene so, dass der Vorhang komplett zur Seite geschoben werden kann, ohne Licht zu nehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Achten Sie auf die Durchführung des Gurtbands oder des Motors: Hier muss die Dampfsperre ebenfalls dicht angeschlossen werden. Ein einfacher Schlitz genügt nicht – nutzen Sie eine Gummitülle oder ein spezielles Anschlussband. Unterschätzen Sie auch nicht die Abdichtung an den Übergängen zum Mauerwerk. Ein dauerelastischer Acryl-Dichtstoff schließt hier feine Risse, die sonst als kalte Luftbrücken wirken. Kontrollieren Sie am Ende alle Kanten mit einer Taschenlampe: Sichtbares Licht bedeutet, dass Wärme entweichen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einkleben kommt die Oberfläche. Die Dämmplatte darf nicht einfach roh bleiben. Sie braucht einen Putzträger, zum Beispiel einen Armierungsmörtel mit Gewebe. Sonst entstehen Risse, und später bröckelt die Farbe. Wenn der Putz getrocknet ist, kannst du die Nische streichen – am besten mit einer Farbe, die die Wärme reflektiert. Aber Achtung: Eine zu dicke, geschlossene Farbschicht kann die Dampfdiffusion behindern. Im Altbau ist die Wand diffusionsoffen, und das soll sie auch bleiben. Nutze also eine mineralische Farbe, die Wasserdampf durchlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Sie alle Maße einhalten und die Konstruktion mit einer Rückwand versteifen, erhalten Sie ein Raumteiler-Regal, das auch bei voller Beladung sicher steht. Bevor Sie jedoch Möbel daraufstellen, prüfen Sie die Standfestigkeit: Stellen Sie sich auf die unterste Ablage und wackeln Sie leicht – wenn nichts knarzt oder kippt, ist die Konstruktion tragfähig. So vermeiden Sie böse Überraschungen im Alltag.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Punkt ist das Material. Spanplatten mit einer Stärke von 16 Millimetern sind günstig, aber für Regale über 80 Zentimeter Breite ungeeignet – sie verformen sich unter Last. Nehmen Sie mindestens 18 Millimeter dicke Multiplexplatten oder Massivholz. Bei den Verbindungen sollten Sie auf Eckverbinder oder Möbelschrauben setzen, nicht auf einfache Nägel oder Winkel. Für eine besonders stabile Konstruktion können Sie die Böden zusätzlich mit Holzleim verkleben – das erhöht die Steifigkeit der ganzen Struktur spürbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer einen Raumteiler ohne Tür nutzt, etwa um einen Arbeitsbereich abzutrennen, sollte an die Akustik denken. Schwere Stoffe oder eine Filzoberfläche dämpfen Schall besser als harte Kunststoffpaneele. Auch der Abstand zum Boden spielt eine Rolle: Je dichter der Raumteiler abschließt, desto weniger Lärm und Licht gelangen in den anderen Bereich. Ein typischer Fehler ist das Platzieren des Teilers direkt vor einer Heizung – das blockiert die Wärmezirkulation und erhöht die Heizkosten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrid93G83</name></author>	</entry>

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