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		<title>MeinWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:CollinMitchell7</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CollinMitchell7: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CollinMitchell7</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.pannier-schulungen.de/index.php?title=Warum_die_DIN_bei_einer_Heizk%C3%B6rpernische_im_Altbau_nicht_ausreicht%3F&amp;diff=136972</id>
		<title>Warum die DIN bei einer Heizkörpernische im Altbau nicht ausreicht?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CollinMitchell7: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Substrat entscheidet über den Erfolg. Standard-Erde ist nicht für alle Pflanzen geeignet. Verwenden Sie für Kakteen und Sukkulenten ein mineralisches Ge…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Das Substrat entscheidet über den Erfolg. Standard-Erde ist nicht für alle Pflanzen geeignet. Verwenden Sie für Kakteen und Sukkulenten ein mineralisches Gemisch mit hohem Sand- oder Perlitanteil, für Orchideen spezielle Rindenstücke. Für die meisten Grünpflanzen eignet sich eine Mischung aus Blumenerde, Kokosfasern und etwas Perlite, um die Struktur locker zu halten. Mischen Sie das Substrat selbst, sparen Sie Geld und können die Zusammensetzung an die Bedürfnisse Ihrer Pflanze anpassen. Achten Sie darauf, dass die Erde nicht zu feucht ist, wenn Sie einpflanzen – leicht angefeuchtet verarbeitet sie sich besser und verhindert Lufttaschen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Montage des neuen Siphons erfolgt in umgekehrter Reihenfolge: Schieben Sie die Dichtungen auf die Rohrenden, stecken Sie die Teile zusammen und ziehen Sie die Muttern handfest an. Vermeiden Sie übermäßigen Kraftaufwand, da sonst das Gewinde beschädigt wird. Achten Sie darauf, dass der Siphon eine leichte Neigung zum Abfluss hin hat, damit das Wasser gut ablaufen kann. Nach dem Anschließen öffnen Sie das Wasser und prüfen alle Verbindungen auf Dichtheit. Lassen Sie das Wasser einige Minuten laufen und beobachten Sie die Übergänge.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Spachteln Sie nun in dünnen Schichten. Tragen Sie die Masse immer etwas über die reparierte Stelle hinaus auf und ziehen Sie sie mit einem breiten Spachtel glatt. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche nicht zu glatt wird – Raufaser lebt von ihrer Struktur, und eine glatte Stelle wirkt später wie ein Fremdkörper. Lassen Sie jede Schicht vollständig trocknen und schleifen Sie dann mit feinem Schleifpapier über die Stelle, bis sie bündig mit der Umgebung abschließt. Ein häufiger Fehler ist, zu viel Masse auf einmal aufzutragen: Sie schrumpft beim Trocknen und bildet eine Kuhle.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Sie diese Punkte beachten, werden Ihre Zimmerpflanzen das Umtopfen gut überstehen und kräftig weiterwachsen. Kontrollieren Sie alle zwölf bis achtzehn Monate, ob der Wurzelballen den Topf durchdringt – das ist der zuverlässigste Indikator für den nächsten Wechsel. Mit der richtigen Topfgröße und einem passenden Substrat vermeiden Sie die häufigsten Pflegefehler und ersparen Ihrer Pflanze unnötigen Schock.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für das Ölen verwenden Sie ein natürliches Holzöl, das für Arbeitsplatten geeignet ist, etwa Leinöl oder ein spezielles Möbelöl. Tragen Sie das Öl mit einem weichen Tuch oder einem Pinsel dünn auf – weniger ist mehr. Arbeiten Sie das Öl mit kreisenden Bewegungen in das Holz ein und lassen Sie es etwa 20 Minuten einziehen. Danach wischen Sie das überschüssige Öl mit einem sauberen Tuch ab, sonst bildet sich ein klebriger Film. Lassen Sie die Platte mindestens zwölf Stunden trocknen, idealerweise über Nacht. Bei stark beanspruchten Flächen wiederholen Sie den Ölgang nach 24 Stunden, um eine schützende Schicht aufzubauen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Tausch des Siphons ist eine überschaubare Aufgabe, die Sie an einem Vormittag erledigen können. Mit der richtigen Vorbereitung und etwas Geduld sparen Sie sich die Kosten für einen Handwerker. Sollten Sie dennoch auf Probleme stoßen, etwa weil die Anschlüsse korrodiert sind oder der Platz sehr eng ist, zögern Sie nicht, einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Aber in den meisten Fällen klappt es auch ohne – und Sie haben das befriedigende Gefühl, selbst Hand angelegt zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Streichen verwenden Sie eine mittelflorige Farbrolle mit langem Stiel, damit Sie gleichmäßigen Druck ausüben können. Beginnen Sie an einer Ecke und arbeiten Sie sich in Bahnen vor, die sich leicht überlappen. Rollen Sie immer in eine Richtung, am besten von oben nach unten, und vermeiden Sie starkes Andrücken – sonst entstehen Ränder. Bei Raufaser ist ein zweiter Anstrich fast immer nötig, weil die Struktur die erste Farbschicht ungleichmäßig aufnimmt. Warten Sie zwischen den Anstrichen mindestens vier Stunden, sonst löst sich die erste Schicht an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Sanierung sollten Sie nicht vergessen, die Heizkurve anzupassen. Eine gedämmte Nische erhöht die Oberflächentemperatur der Wand, sodass der Raum schneller warm wird. Das führt dazu, dass der Thermostat früher abschaltet – die Vorlauftemperatur kann gesenkt werden. Messen Sie die Raumtemperatur über mehrere Tage und dokumentieren Sie den Energieverbrauch. Wenn Sie nur die Nische dämmen, aber die Heizung unverändert lässt, kann es zu Überhitzung kommen, besonders in kleinen Räumen. Wichtig ist auch, die Nische nach dem Einbau nicht mit schweren Vorhängen zu verdecken – das behindert die Konvektion und macht die Dämmung wirkungslos.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Fehler liegt oft in der Dämmstoffwahl Viele Heimwerker greifen zu Styropor oder Mineralwolle, aber in einer Heizkörpernische sind die Anforderungen anders. Der Platz ist begrenzt, und die Dämmung muss druckfest sein, damit der Heizkörper stabil montiert werden kann. Zudem darf die Dämmung nicht die Konvektionsströmung blockieren: Heizkörper ziehen Luft von unten an und geben sie oben ab. Wenn die Dämmung zu dick ist oder die Nische fast vollständig ausfüllt, staut sich die Wärme – die Heizleistung sinkt messbar. Die DIN 4108-2 verlangt für Wärmebrücken einen Mindestwärmedurchlasswiderstand, aber der ist nicht auf den Betrieb mit Heizkörper ausgelegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CollinMitchell7</name></author>	</entry>

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