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		<title>MeinWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:ConstanceHigh</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ConstanceHigh: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten besc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ConstanceHigh</name></author>	</entry>

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		<title>Bad Neu Denken: Die Nasszelle Sinnvoll Aufteilen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ConstanceHigh: Die Seite wurde neu angelegt: „Die richtige Beleuchtung entscheidet über den Nutzen. Eine einzelne Deckenlampe reicht nicht aus, weil sie Schlagschatten auf das Buch wirft. Setzen Sie statt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die richtige Beleuchtung entscheidet über den Nutzen. Eine einzelne Deckenlampe reicht nicht aus, weil sie Schlagschatten auf das Buch wirft. Setzen Sie stattdessen auf eine verstellbare Stehleuchte oder eine Wandleuchte mit flexiblem Arm, die das Licht direkt auf die Lesefläche lenkt. Die Lichtfarbe sollte warmweiß sein und die Helligkeit dimmbar, damit Sie abends nicht geblendet werden. Platzieren Sie die Lichtquelle seitlich oder leicht hinter der Sitzposition – so bleibt das Buch blendfrei und Sie können stundenlang lesen, ohne die Augen zu überanstrengen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mobile Raumteiler sind die pragmatische Antwort auf offene Grundrisse, die oft zu wenig Rückzugsmöglichkeiten bieten. Statt teurer Umbauten lassen sich mit ihnen auf Rollen oder mit leichten Materialien schnell funktionale Zonen schaffen. Der entscheidende Vorteil liegt in der Flexibilität: Ein Raumteiler kann je nach Bedarf verschoben, gedreht oder zusammengefaltet werden, ohne dass man bohren oder montieren muss. Das macht ihn besonders attraktiv für Mietwohnungen oder für alle, die ihre Einrichtung regelmäßig verändern möchten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die richtige Abdichtung ist das A und O jeder Nasszelle. Bevor Sie Fliesen oder Duschabtrennungen anbringen, müssen Wände und Boden mit einer wasserdichten Verbundabdichtung versehen werden. Besonders kritisch sind die Übergänge zwischen Wand und Boden sowie alle Ecken und Durchführungen für Rohre. Ein Dichtband an diesen Stellen verhindert, dass Feuchtigkeit in den Untergrund zieht und Schimmel entsteht. Lassen Sie die Abdichtung nach dem Auftragen mindestens 24 Stunden trocknen und testen Sie sie vor dem Fliesen mit einem Wasserschlauch – so erkennen Sie undichte Stellen frühzeitig. Auch die Silikonfugen an der Duschwanne oder an Glaswänden sollten Sie regelmäßig auf Risse prüfen und bei Bedarf erneuern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der energetischen Sanierung eines Gebäudes stehen oft Heizung oder Dämmung im Fokus. Doch die Fenster sind die eigentliche Schwachstelle, über die ein großer Teil der Wärme entweicht. Bevor Sie Maßnahmen ergreifen, sollten Sie den Zustand genau prüfen. Eine einfache Methode ist die Handprobe: Führen Sie die Hand an einem kalten Tag langsam am Fensterrahmen entlang. Spüren Sie einen deutlichen Luftzug, ist die Abdichtung defekt. Auch Kondenswasser am Glas oder Schimmel an den Laibungen sind klare Anzeichen für eine unzureichende Dämmung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein zweiter entscheidender Faktor ist die Griffhöhe. Sie ergibt sich aus dem Abstand zwischen der Oberseite des Griffs und der Schranktür. Bei Schubladen und Türen, die Sie täglich öffnen, sollte dieser Abstand mindestens 30 Millimeter betragen, damit Sie mit zwei oder drei Fingern bequem zugreifen können. Bei schweren Schubladen – etwa in der Küche oder im Werkstattbereich – sind 40 bis 50 Millimeter ideal. Messen Sie die Dicke Ihrer Finger: Ein durchschnittlicher Daumen ist etwa 20 Millimeter breit. Wenn der Griff weniger als das Doppelte an Höhe bietet, wird der Zug unangenehm.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein dritter Punkt ist die Ergonomie für Kinder oder ältere Menschen. Wenn Sie Möbel für mehrere Generationen planen, testen Sie den Griff mit geschlossenen Augen: Greifen Sie natürlich zu – der Griff sollte sich genau in der Handfläche anfühlen, ohne dass Sie die Finger überstrecken müssen. Bei Schubladen im Kinderzimmer sind Griffe mit glatten Kanten und ohne scharfe Ecken Pflicht. Vermeiden Sie außerdem Griffe mit zu glatter Oberfläche, wenn Sie häufig feuchte Hände haben – eine leichte Riffelung oder Struktur erhöht die Griffigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die richtige Planung spart nicht nur Geld, sondern auch Müll. Stellen Sie ein Konzept auf, bevor Sie einkaufen: Welche Räume brauchen welche Lösungen? Im Bad sind wasserabweisende Materialien wie Kalkputz oder keramische Fliesen sinnvoll, im Schlafzimmer eher diffusionsoffene Lehmwände. Denken Sie an die Wiederverwendung: Türen, Fenster oder Sanitärkeramik von Bauschutthöfen sind oft hochwertig und günstig. Das ist gelebter Umweltschutz. Achten Sie darauf, dass die Statik der Wände nicht verändert wird, wenn Sie mit schweren Natursteinen oder Lehmsteinen arbeiten. Ein Statiker kann hier helfen – das ist keine unnötige Ausgabe, sondern Sicherheit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Worauf es bei der Materialwahl wirklich ankommt Bei neuen Baustoffen sollten Sie auf kurze Transportwege und nachwachsende Rohstoffe achten. Lehmputz reguliert die Luftfeuchtigkeit und bindet Schadstoffe, Kork und Holzfaser eignen sich hervorragend für die Dämmung. Bei Farben und Lacken sind Produkte mit natürlichen Lösungsmitteln oder Wasserbasis die erste Wahl. Achten Sie auf Zertifizierungen wie den Blauen Engel, ohne dabei Werbeversprechen blind zu vertrauen. Lesen Sie die Inhaltsstoffe genau, denn auch „bio&amp;quot; ist nicht immer narrensicher. Ein typischer Fehler ist, Dampfbremsen falsch zu verlegen – das führt zu Schimmel, obwohl die Materialien an sich ökologisch sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der wichtigste Schritt ist die Wahl des Platzes. Idealerweise liegt die Leseecke am Rand des Raumes, nicht im Durchgangsbereich. Eine Fensternische mit seitlichem Lichteinfall ist optimal, weil Sie dort tagsüber natürliches Licht nutzen können, ohne direkt in die Sonne zu schauen. Vermeiden Sie eine Platzierung direkt neben dem Fernseher oder der Stereoanlage – die akustische Ablenkung ist zu groß. Auch die Nähe zur Heizung ist kritisch, da trockene Luft und Wärme auf Dauer ermüden. Messen Sie vor dem Kauf die verfügbare Fläche aus, damit Sessel und Beistelltisch nicht den Raum überladen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ConstanceHigh</name></author>	</entry>

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