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		<title>MeinWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:FreddyHaller</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FreddyHaller: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreddyHaller</name></author>	</entry>

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		<title>Große Räume geschickt unterteilen: Raumteiler richtig einsetzen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FreddyHaller: Die Seite wurde neu angelegt: „Die richtige Raumhygiene im Alltag Neben der Reinigung spielt die Raumklimagestaltung eine zentrale Rolle. Milben benötigen eine relative Luftfeuchtigkeit üb…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die richtige Raumhygiene im Alltag Neben der Reinigung spielt die Raumklimagestaltung eine zentrale Rolle. Milben benötigen eine relative Luftfeuchtigkeit über 50 Prozent, um sich zu vermehren. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer daher konsequent zwischen 40 und 50 Prozent – ein Hygrometer hilft Ihnen, den Wert zu kontrollieren. Lüften Sie morgens und abends jeweils fünf bis zehn Minuten stoßgelüftet, auch im Winter. Vermeiden Sie jedoch das Trocknen von Wäsche im Schlafzimmer, da dies die Feuchtigkeit unnötig erhöht. Zimmerpflanzen sind ebenfalls kritisch, da sie die Luftfeuchtigkeit steigern und auf ihren Blättern Staub binden – verzichten Sie darauf oder wischen Sie die Blätter wöchentlich ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die zweite wichtige Front ist der Boden. Teppichböden sind Staubfänger par excellence – wenn möglich, entfernen Sie diese und ersetzen Sie sie durch glatte Böden wie Laminat, Parkett oder Vinyl. Falls das nicht geht, saugen Sie mindestens zweimal pro Woche mit einem Staubsauger, der über einen HEPA-Filter verfügt. Dieser hält feinste Partikel zurück, die sonst wieder in die Raumluft gelangen würden. Wichtig: Saugen Sie langsam und in Bahnen, damit der Staub wirklich aufgenommen wird, und leeren Sie den Behälter oder Beutel immer im Freien, um eine Staubwolke im Zimmer zu vermeiden. Wischen Sie den Boden danach feucht nach, um Reststaub zu binden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist es, das Schlafzimmer ausschließlich zu lüften, während man staubsaugt. Dabei werden feine Partikel aufgewirbelt und setzen sich erneut auf Möbeln und Textilien ab. Stattdessen sollten Sie ein Staubsauger mit HEPA-Filter verwenden, der die feinen Partikel zuverlässig zurückhält. Saugen Sie zuerst den Boden, warten Sie einige Minuten und wischen Sie dann alle glatten Flächen mit einem feuchten Mikrofasertuch ab. So binden Sie den Staub, statt ihn zu verteilen. Vergessen Sie dabei nicht die oberen Kanten von Schränken, Türrahmen und die Rückseite von Nachttischen – hier sammeln sich über Monate hinweg dicke Staubschichten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gästebetten hingegen sind reine Schlafmöbel. Sie bestehen meist aus einem klappbaren Gestell mit einer echten Matratze in Standardgröße. Das sorgt für besseren Schlafkomfort, weil die Matratze nicht durch Falzungen unterbrochen wird. Der Preis: Das Bett muss irgendwo gelagert werden. Idealerweise steht es zusammengeklappt in einer Ecke oder in einem Schrank. Wer es regelmäßig aufstellt, braucht einen festen Platz. Ein typischer Fehler ist, das Gästebett erst eine Stunde vor Ankunft der Gäste aus dem Keller zu holen – das schafft Unruhe und oft auch feuchte Matratzen, wenn sie lange unbelüftet lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Entscheidungshilfe: Nutzen Sie das Sofa fast jeden Tag und schlafen Gäste höchstens ein paar Nächte im Jahr, ist ein hochwertiges Ausziehsofa besser. Es hat den Alltagskomfort und die Gäste akzeptieren die etwas bescheidenere Liegefläche. Haben Sie dagegen regelmäßig Besuch – etwa von der Familie am Wochenende –, investieren Sie in ein gutes Gästebett mit echter Matratze. Kombinieren lässt sich beides übrigens: Ein kompaktes Sofa ohne Schlaffunktion plus ein separates Gästebett, das als Tagesdecke getarnt an der Wand lehnt. So vermeiden Sie die typischen Fehler und holen das Maximum aus Ihrem Wohnzimmer heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Prüfen Sie außerdem, ob das Möbelstück durch die Wohnungstür, den Flur und die Zimmertür transportiert werden kann. Messen Sie die Breite und Höhe der Durchgänge sowie die Länge des Transportwegs. Bei sperrigen Teilen wie einem Kleiderschrank hilft es, die Diagonale zu berechnen: Manche Möbel passen nur schräg durch die Tür. Denken Sie auch an Treppenhäuser oder Aufzugtüren – diese sind oft schmaler als die eigene Wohnungstür.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für eine dauerhafte Trennung bietet sich ein niedriges Sideboard oder eine halbhohe Wand aus Holz oder Gipskarton an. Diese Variante eignet sich besonders, wenn Sie gleichzeitig zusätzlichen Stauraum benötigen. Achten Sie darauf, dass die Trennwand nicht zu massiv wirkt – integrieren Sie offene Fächer oder eine Glaspartie, um die optische Leichtigkeit zu erhalten. Ein häufiger Fehler ist es, die Wand ohne Rücksicht auf die Lichtverhältnisse zu planen. Platzieren Sie den Raumteiler so, dass natürliches Licht weiterhin in den hinteren Bereich fällt, etwa durch eine Aussparung oder einen Spalt zur Wand.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für kleine Räume ist die Raumaufteilung entscheidend. Ein Ausziehsofa benötigt beim Ausklappen zusätzlichen Platz – oft bis zu einem Meter vor dem Sofa. Messen Sie diesen Bereich daher unbedingt aus, bevor Sie kaufen. Gästebetten sind da flexibler: Sie lassen sich an einer Wand oder in einer Nische aufstellen und bei Nichtgebrauch platzsparend verstauen. Wer das Sofa täglich nutzt, sollte die Sitzhöhe und -tiefe testen. Manche Ausziehsofas sind als Sitzmöbel zu niedrig oder zu weich – ein Kompromiss, der den Alltag unangenehm macht. Achten Sie also darauf, dass das Sofa auch als Couch bequem ist, nicht nur als Bett.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreddyHaller</name></author>	</entry>

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