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		<title>MeinWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-27T04:11:19Z</updated>
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		<id>http://wiki.pannier-schulungen.de/index.php?title=Der_K%C3%BChlschrank_bleibt_aus:_Der_TerraVault-Lagerfehler,_der_alles_verdirbt&amp;diff=141206</id>
		<title>Der Kühlschrank bleibt aus: Der TerraVault-Lagerfehler, der alles verdirbt</title>
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				<updated>2026-08-24T15:00:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RemonaStrother0: Die Seite wurde neu angelegt: „Nach der Montage kommt der Feinschliff: Der Vorhang muss den Boden berühren oder sogar einige Zentimeter aufliegen, damit keine Zugluft unter ihm durchströmt…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Nach der Montage kommt der Feinschliff: Der Vorhang muss den Boden berühren oder sogar einige Zentimeter aufliegen, damit keine Zugluft unter ihm durchströmt. Seitlich können Sie die Kanten mit einem Klettband oder Magnetband an der Wand fixieren, um Spalten zu schließen. Auch oben ist eine Abdichtung wichtig: Eine Schiene mit Abdeckung oder ein zusätzlicher Stoffbehang über der Schiene verhindert, dass Schall über den Spalt zwischen Schiene und Decke eindringt. Bedenken Sie außerdem, dass ein Vorhang allein keinen Trittschall oder Körperschall von Nachbarn stoppt – er wirkt hauptsächlich gegen direkte Schallübertragung durch Fenster und Türen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der entscheidende Vergleich: Seitenspiele und Abdunklungsgrad Ein Plissee überzeugt durch seine flexible Handhabung: Sie können es sowohl von oben als auch von unten öffnen und so die Lichtmenge genau steuern. Für die Verdunkelung ist jedoch der Stoff entscheidend. Ein normales Plissee lässt oft noch 10 bis 15 Prozent Licht durch, gerade bei hellen Farben. Wenn Sie absolute Dunkelheit wünschen, wählen Sie ein Plissee mit spezieller Verdunkelungsbeschichtung auf der Fensterseite. Diese reflektiert das Licht und verhindert, dass der Stoff selbst aufleuchtet. Ein häufiger Fehler ist, den Dim-out-Stoff mit einem Blackout-Stoff zu verwechseln – der Unterschied zeigt sich vor allem in der Faltentiefe und im Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Schluss ein praktischer Tipp zur Umsetzung: Skizzieren Sie Ihren Raum maßstabsgetreu und zeichnen Sie die Möbel mit ihren ausgeklappten oder herausgezogenen Maßen ein. So sehen Sie sofort, ob der Bewegungsradius noch stimmt. Ein typischer Fehler ist, nur die geschlossenen Maße zu berücksichtigen und dann beim Ausklappen vor der Wand zu stehen. Planen Sie außerdem einen festen Platz für Decken, Kissen und andere Accessoires ein – sonst enden sie auf dem Boden und der Raum wirkt [https://marek-Mazur.Technetbloggers.de/kinderzimmer-teilen-fur-zwei-geschwister-ohne-umbau unordentlich]. Mit diesen fünf Ansätzen schaffen Sie einen Wohnbereich, der weder an Komfort noch an Stil verliert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer entscheidender Punkt ist die technische Ausstattung, die oft gegen das ökologische Konzept arbeitet. Austauschbare Monitore,  und gemeinsame Ladegeräte sparen Ressourcen, aber nur, wenn sie sinnvoll in die [https://Www.houzz.com/photos/query/Zonen%20integriert Zonen integriert] sind. Vermeiden Sie Kabelsalat, indem Sie Kabelkanäle aus recyceltem Kunststoff nutzen und fest installierte Arbeitsplätze mit zentralen Stromanschlüssen versehen. Schaffen Sie eine „Technik-Ecke&amp;quot;, wo alte Geräte gesammelt und fachgerecht entsorgt werden, anstatt sie im Archiv zu horten. Achten Sie darauf, dass Bildschirme nicht direkt gegenüberliegen, da dies die Konzentration durch ständige Bewegungsreize stört. Eine gute Lösung sind versetzte Anordnungen oder Sichtschutzelemente aus gewebtem Gras. Wenn Sie die Raumtemperatur regulieren, bevorzugen Sie eine smarte Steuerung, die die Zonen separat heizt oder kühlt – das spart Energie und schafft ein behagliches Arbeitsumfeld, das die Leistungsfähigkeit über den ganzen Tag erhält.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei kleinen Räumen ist auch die Wand das wertvollste Gut. Ein Hochbett mit darunterliegendem Schreibtisch oder Kleiderschrank nutzt die senkrechte Fläche optimal. Wichtig ist eine stabile Leiter, die nicht wackelt, und eine ausreichende Beleuchtung im Arbeitsbereich. Vermeiden Sie dunkle Farben an den Wänden, da sie den Raum optisch verkleinern. Stattdessen helle Töne mit gezielten Akzenten – das wirkt nicht nur größer, sondern lässt auch die Möbel leichter wirken.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer diese Punkte beachtet, bekommt eine unabhängige, wartungsfreie Energiequelle im eigenen Zuhause – ganz ohne technische Installation. Die Investition in PCM-Stoffe amortisiert sich über die Jahre durch geringere Heizkosten und einen spürbar besseren Komfort, gerade in Räumen mit großen Fensterflächen. Der Effekt ist subtil, aber konstant: Im Sommer bleibt es angenehmer, im Winter strahlt die Wärme länger nach. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern ein simpler, robuster Trick, den du heute umsetzen kannst – mit Nadel, Faden und ein bisschen Geduld.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Rollo und Plissee haben den Vorteil, dass sie direkt am Fenster montiert werden und weniger Stoff benötigen. Ein Rollo aus beschichtetem Gewebe ist dabei deutlich blickdichter als ein dünnes Plissee. Achten Sie beim Rollo darauf, dass die Führungsschienen oder Seitenteile wirklich dicht abschließen. Bei einer einfachen Kette ohne Führung bleibt zwischen Stoff und Fensterrahmen oft ein Spalt, der bei Straßenlaternen oder Morgensonne stört. Montieren Sie das Rollo im Zweifel direkt vor die Fensternische, nicht in sie hinein – so schließen Sie auch die obere Kante sauber ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Testen Sie die Wirkung vor dem endgültigen Kauf, indem Sie einen provisorischen schweren Stoff (z.B. eine Wolldecke) vor das Fenster hängen und aufmerksam hören. Wird die Straße merklich leiser? Wenn nicht, liegt es möglicherweise an anderen Schwachstellen wie Fensterritzen oder einer ungedämmten Wand. In diesem Fall hilft nur eine Kombination aus Vorhang, Fensterdichtungen und gegebenenfalls einer zweiten Vorhangschicht mit Abstand zur ersten. Mit der richtigen Planung und Montage erreichen Sie aber auch in einer Mietwohnung eine spürbare Verbesserung – ohne Bohrlöcher zu hinterlassen, wenn Sie die Schiene später wieder entfernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RemonaStrother0</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.pannier-schulungen.de/index.php?title=Wenn_die_Sommerhitze_kommt:_So_nutzen_M%C3%B6bel_mit_PCM-Kernen_ihre_k%C3%BChlende_Wirkung&amp;diff=141137</id>
		<title>Wenn die Sommerhitze kommt: So nutzen Möbel mit PCM-Kernen ihre kühlende Wirkung</title>
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				<updated>2026-08-24T14:50:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RemonaStrother0: Die Seite wurde neu angelegt: „Holz, Stoff und Leder verblassen nicht zufällig – es ist eine chemische Reaktion. Die ultraviolette Strahlung der Sonne spaltet Molekülketten in Farbpigmen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Holz, Stoff und Leder verblassen nicht zufällig – es ist eine chemische Reaktion. Die ultraviolette Strahlung der Sonne spaltet Molekülketten in Farbpigmenten und Holzbestandteilen. Bei Holz sind es vor allem die Lignine, die abgebaut werden. Das Ergebnis: Die Oberfläche wird grau, stumpf und rissig. Bei Stoffen bleichen die Farbstoffe aus, bei Leder verliert die Oberfläche ihre Geschmeidigkeit und [http://www.xiaodingdong.store/home.php?mod=space&amp;amp;uid=458651 bekommt] trockene, blasse Stellen. Der Prozess beginnt nicht erst nach Wochen, sondern nach wenigen Stunden intensiver Sonneneinstrahlung. Deshalb ist Vorbeugung der wichtigste Schritt – nicht die Reparatur.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor Sie eine Fläche streichen, die zuvor durchfeuchtet, gestrichen oder abgeschliffen wurde, entscheidet der Trocknungsgrad über das Ergebnis. Streichen Sie niemals auf einer noch feuchten Unterlage – die Farbe bildet dann keine geschlossene Schicht und blättert später ab. Die Feuchtigkeit sollte idealerweise mit einem Messgerät geprüft werden; für Holz liegt der Grenzwert bei etwa zwölf Prozent, für mineralische Untergründe bei zwei bis drei Prozent. Ohne Messgerät hilft ein einfacher Test: Legen Sie eine Folie über Nacht auf die Fläche und prüfen Sie, ob sich Kondenswasser bildet. Ist das der Fall, warten Sie weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Prüfen Sie vor dem Kauf immer die [https://www.google.com/search?q=technischen technischen] Merkblätter: Deckkraft, Nassabriebklasse und Verarbeitungshinweise stehen dort schwarz auf weiß. Für ein Wohnzimmer mit normaler Nutzung empfehle ich eine hochwertige Dispersionsfarbe mit guter Deckkraft und leichtem Glanzgrad. Bei Renovierungen in Altbauten mit Feuchtigkeitsproblemen ist Silikatfarbe die sicherere Wahl, aber nur auf passendem Untergrund. Latexfarbe sollten Sie nur verwenden, wenn Sie die robuste Oberfläche wirklich benötigen – etwa bei kleinen Kindern oder Haustieren. Und ein letzter Tipp: Testen Sie die Farbe immer erst auf einer unauffälligen Fläche, bevor Sie die ganze Wand streichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor Sie das [https://WWW.Dict.cc/?s=alte%20Silikon alte Silikon] entfernen, sollten Sie die Dusche mindestens einen halben Tag lang nicht benutzen. So kann das Wasser aus den Fugen ziehen. Schneiden Sie die Fuge anschließend an beiden Seiten mit einem scharfen Cuttermesser ein. Das Silikon ist dann meistens entlang der Kante zu lösen. Für hartnäckige Reste eignen sich ein Fugenkratzer oder ein spitzer Spachtel. Wichtig: Arbeiten Sie vorsichtig, um die Fliesen nicht zu beschädigen. Die Fliesenkanten sind oft empfindlich, und eine abgeplatzte Glasur sieht später schlimmer aus als jede Fuge.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Kauf sollten Sie auf die Schmelztemperatur des verwendeten PCM achten. Sie sollte zwischen 20 und 26 Grad Celsius liegen, damit sie im Wohnbereich überhaupt aktiv wird. Ein Material, das erst bei 32 Grad schmilzt, bleibt im normalen Haushalt wirkungslos. Fragen Sie im  nach der genauen Phasenwechseltemperatur oder suchen Sie nach technischen Datenblättern. Achten Sie außerdem auf das Gewicht: Kommen beachtliche Mengen PCM zum Einsatz, sind die Möbel deutlich schwerer als konventionelle – das ist ein gutes Zeichen, denn nur so speichert der Kern genug Energie. Leichte Möbel mit dünnen PCM-Schichten bringen kaum spürbare Kühlung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Auftragen auf noch feuchten Untergrund. Selbst dünne Wasserfilme verhindern die Haftung und führen zu Blasen im Silikon. Nehmen Sie sich daher Zeit für die Trocknungsphase. Ebenfalls problematisch ist das Verwenden von Silikon aus älteren Kartuschen, die bereits geöffnet waren. Die Masse härtet langsam aus und verliert ihre Elastizität. Kaufen Sie für jede Fugenarbeit frisches Material und verbrauchen Sie es innerhalb weniger Tage.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Irrglaube: „Wenn die Fläche sich trocken anfühlt, kann ich streichen.&amp;quot; Das Gefühl trügt – besonders bei Putz oder Holz, das innen noch nass ist. Nehmen Sie sich Zeit und planen Sie für jeden Anstrich einen ganzen Tag Trocknungszeit ein, nicht nur die auf dem Farbtopf angegebenen Stunden. Bei mehreren Schichten verlängern Sie die Wartezeit zwischen den Anstrichen um mindestens die Hälfte. Lieber länger warten als später mühsam abschleifen und neu beginnen. Ein Feuchtraum oder Keller braucht zusätzlich eine gute Belüftung – nur so kann die Feuchtigkeit entweichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die effektivste Maßnahme ist die räumliche Trennung. Stellen Sie Möbel nicht direkt vor ein Südfenster oder auf eine ungeschützte Terrasse. Nutzen Sie Vorhänge, Jalousien oder Markisen als erste Barriere. Bei Terrassenmöbeln hilft ein Sonnenschirm mit UV-beständigem Stoff – aber achten Sie darauf, dass der Schatten den ganzen Tag über wandert. Ein fester Platz im Schatten ist besser als ein mobiler Schirm, der mittags neu ausgerichtet werden muss. Ein typischer Fehler: Man denkt, ein heller Stoff würde weniger bleichen. Das Gegenteil ist der Fall – helle Farben reflektieren zwar mehr Licht, aber die UV-Strahlung dringt trotzdem ein. Entscheidend ist der UV-Schutzfaktor des Gewebes, nicht die Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer also nach einer geräusch- und stromfreien Methode sucht, um die Sommerhitze abzumildern, findet in PCM-Möbeln eine überzeugende Lösung. Der Clou ist die passive Wirkungsweise: Sie müssen nichts einstecken, nichts programmieren und hören nichts. Einfach aufstellen, richtig positionieren und die nächtliche Lüftung nutzen – dann regulieren die Möbel das Raumklima spürbar. Gerade für Schlaf- und Arbeitszimmer, wo ständiger Ventilatorlärm stört, sind sie eine echte Alternative. Bedenken Sie nur, dass die Wirkung begrenzt ist: Ersetzen können sie eine Klimaanlage nicht, aber sie glätten die Temperaturspitzen und senken das Raumempfinden um mehrere Grad. Das spürt man, ohne dass die Stromrechnung steigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RemonaStrother0</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.pannier-schulungen.de/index.php?title=Kapillar-Hydroponik-Raumteiler:_Der_Fehler,_Der_Das_Ganze_Konzept_Ruiniert&amp;diff=141036</id>
		<title>Kapillar-Hydroponik-Raumteiler: Der Fehler, Der Das Ganze Konzept Ruiniert</title>
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				<updated>2026-08-24T14:38:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RemonaStrother0: Die Seite wurde neu angelegt: „Achten Sie bei der Auswahl der Module auf die Kompatibilität mit dem Busprotokoll. Viele Systeme verwenden eine einfache PWM-Dimmung für LEDs, aber Sensoren…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Achten Sie bei der Auswahl der Module auf die Kompatibilität mit dem Busprotokoll. Viele Systeme verwenden eine einfache PWM-Dimmung für LEDs, aber Sensoren wie Bewegungsmelder oder Helligkeitssensoren benötigen oft eine separate Signalleitung. Wenn Sie diese Signalleitung nicht einplanen, funktioniert die Automatisierung nur eingeschränkt. Ein typischer Anfängerfehler ist es, alle Sensoren an denselben Bus zu hängen, ohne die maximale Anzahl von Teilnehmern zu berücksichtigen. Die Hersteller geben meist eine maximale Buslast an – überschreiten Sie diese, werden die Reaktionszeiten spürbar langsamer oder das System fällt aus. Für ein Einfamilienhaus reichen in der Regel 50 bis 100 Teilnehmer, aber bei komplexen Installationen sollten Sie einen Repeater oder eine zweite Buslinie vorsehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor Sie zur Schere greifen, sollten Sie wissen: Lamellenvorhänge lassen sich nicht einfach auf der gesamten Bahn kürzen. Das Material ist meist beschichtet und schneidet man an der falschen Stelle, franst die Kante aus oder die Beschichtung platzt ab. Messen Sie zuerst die gewünschte Länge sorgfältig aus – von der Oberkante der Schiene bis zur Unterkante der Lamelle. Ziehen Sie dabei einen Zentimeter für die Beschwerung ab, sonst schleift der Stoff später auf dem Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Umsetzung eignen sich robuste Holzwerkstoffe wie Multiplexplatten oder beschichtete Spanplatten mit einer Stärke von mindestens 16 Millimetern. Markieren Sie die Schnittlinien mit einem Bleistift und schneiden Sie die Platten mit einer Handkreissäge oder Stichsäge zu. Achten Sie dabei auf eine saubere, gratfreie Kante, da scharfe Splitter die Schuhe beschädigen können. Verschrauben Sie die Böden mit den Seitenteilen oder nutzen Sie unsichtbare Verbindungsbeschläge, wenn Sie eine glatte Oberfläche bevorzugen. Besonders stabil wird die Konstruktion, wenn Sie zusätzlich eine mittlere Trennwand einplanen, die die Last aufnimmt und ein Durchbiegen der schrägen Böden verhindert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Naht wieder verschließen – so bleibt die Kante stabil Nach dem Kürzen müssen Sie die Kante umschlagen und neu nähen. Ein einfacher Zickzackstich reicht nicht, weil die Beschichtung das Gewebe spröde macht. Am besten verwenden Sie einen schmalen Saum: Schieben Sie die Kante etwa einen halben Zentimeter nach innen, bügeln Sie die Falte und steppen Sie sie mit einem geraden Stich ab. Achten Sie darauf, dass die Linie exakt parallel zur Kante verläuft – schiefe Nähte fallen bei den schmalen Bahnen sofort auf.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Wassertank sollte verschlossen und mit einem Sichtfenster versehen sein, damit Sie den Füllstand kontrollieren können. Verwenden Sie niemals einen offenen Behälter, denn das fördert Algenwachstum und Mücken. Füllen Sie den Tank nur so weit, dass die Matte etwa zwei Zentimeter ins Wasser taucht. Ein Überfüllen führt dazu, dass das Wasser an der Oberfläche austritt und die Wand feucht wird. Als Faustregel gilt: Die Matte darf nie triefen, sondern nur leicht feucht sein. Wenn Sie nach einer Woche Wasser nachfüllen müssen, stimmt die Einstellung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Montage beginnt mit dem Zuschneiden der Fußleisten. Lassen Sie an den Stoßstellen der Leisten eine Aussparung für die Busleitung und die Steckverbinder. Wenn Sie die Leisten nachträglich aufkleben, drücken Sie die Leitung nicht in den Klebstoff – das erschwert spätere Wartung. Stattdessen sollten Sie die Busleitung frei in einer Kabelrinne oder einem Kabelkanal führen, der die Fußleiste ersetzt. Bei der Verbindung von Leistenstücken verwenden Sie spezielle Kupplungen, die die Busleitung durchschleifen. Ein häufiger Fehler ist es, die Leitung zu kappen, wenn Sie ein Modul einbauen. Besser: Sie verwenden einen T-Adapter oder eine Abzweigdose, damit die Busleitung durchgehend bleibt. Wenn Sie mehrere Module an einer Stelle anschließen möchten, planen Sie einen Verteilerpunkt mit ausreichend Platz für die Steckverbinder ein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Hängen Sie die Lamelle sofort wieder ein und prüfen Sie die Länge. Der Abstand zum Boden sollte mindestens einen Zentimeter betragen, damit die Bahn nicht staubt oder sich wellt. Ist die Lamelle zu lang, wiederholen Sie den Vorgang – aber denken Sie daran: Jedes zweite Mal ist Ihr Saum nur noch halb so breit. Planen Sie den Saum daher beim ersten Mal großzügig ein, wenn Sie unsicher sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Belüftung ist der zweite kritische Punkt. Stellen Sie die Maschine nie direkt an eine Wand, sondern lassen Sie mindestens eine Handbreit Abstand. Der Raum dahinter muss trocken bleiben, sonst bildet sich Kondenswasser, das in die Wände zieht. Besonders in Badezimmern ohne Fenster oder in Kellerräumen mit hoher Luftfeuchtigkeit ist das ein Problem. Prüfen Sie regelmäßig, ob sich hinter der Maschine feuchte Stellen bilden. Wenn ja, verbessern Sie die Luftzirkulation – entweder durch einen Ventilator oder durch eine offene Tür nach dem Waschen. Ein weiterer Fehler: Die Maschine in eine Ecke zu stellen, wo die warme Abluft nicht entweichen kann. Das führt nicht nur zu Schimmel, sondern auch zu höherem Stromverbrauch, weil die Maschine die Feuchtigkeit nicht abtransportieren kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RemonaStrother0</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:RemonaStrother0</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;RemonaStrother0: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RemonaStrother0</name></author>	</entry>

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